MOVE - Munich Orbital Verification Experiment

Der Name MOVE ist ein Akronym, das für “Munich Orbital Verification Experiment” steht.

Neuartige Technologien für Raumfahrtanwendungen sind ohne Funktionsnachweis im All nicht vermarktbar. Deshalb muss jede neue Technologie vor der Marktreife im All getestet werden. Dies kann entweder als sekundäre Nutzlast oder optimalerweise auf einer speziellen Verifikationsmission geschehen. Besonders für sehr kleine Komponenten (MEMS) eignen sich CubeSats aufgrund ihrer hohen Reife und Standardisierung als kostengünstige Verifikationsplattformen.

Eine solche Verifikationsplattform auf CubeSat Basis soll am LRT entwickelt und gebaut werden. Sie soll dabei flexibel den Ansprüchen unterschiedlichster Nutzlasten genügen, und diesen eine Vielzahl von Schnittstellen bereitstellen. Die Mission soll von den Randbedingungen her eine Verifikation ermöglichen, welche industrielle Standards erfüllt.

Ein Schwerpunkt des CubeSat Projekts soll auf der Ausbildung der beteiligten Studenten liegen. Die gewonnene Erfahrung soll durch modellbasierte Entwicklung des Systems in Verbindung mit hardwaretechnischer Integration maximiert werden.

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REXUS - Roket-borne Experiments for University Students

Seit 2006 haben Studenten des LRT fünf mal am REXUS Programm des Opens external link in new windowDeutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) teilgenommen. In diesen Projekten haben die Studenten unter Anleitung von Lehrstuhlmitarbeitern ein eigenes Experiment für eine Höhenforschungsrakete erdacht, entwickelt, hergestellt und zum Abschluss während einer Kampagne in Kiruna, Schweden, auch geflogen.

REXUS Projekte am LRT

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